Angesichts der einer klimapolitischen Irrfahrt der Bundesregierung, steigender Preise und geopolitischer Krisen listet der Bundesverband Erneuerbare Energie ein Maßnahmenpaket auf, mit dem die richtigen Weichen gestellt werden können.
Dazu gehörten neben Planungssicherheit statt politischer Rückschritte und realitätsferner Pflichten z. B. eine radikale Beschleunigung des Netzausbaus durch massive Genehmigungsvereinfachung oder die Einführung von Standardisierungen (z. B. einheitliche Komponenten, Trassen und Prüfverfahren statt Einzelfallentscheidungen).
Ebenso gilt es die Netze effizienter zu nutzen, z. B. durch Überbauung von Netzanschlusspunkten. Darüberhinaus sollte das EEG modernisiert werden, so z. B. durch eine Umstellung des Fördermodells von Zeit auf Menge beinhalten, somit können künstlich negative Strompreise verhindert werden.
Die Aussage dabei ist klar: Nicht der Ausbau der Erneuerbaren ist das Problem – sondern fehlende Netze, falsche Anreize und Bürokratie. Hier gilt es zu beschleunigen, zu flexibilisieren und und zu vereinfachen, um unser Energiesystem günstig, sicher und klimafreundlich zugleich zu gestalten.
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