25 Unternehmen – darunter Projektentwickler wie Energiequelle, Enertrag und GP Joule – haben einen deutlichen Appell an die Bundesregierung gerichtet. Sie fordern mehr Verlässlichkeit in der Energiewende. Innerhalb weniger Tage haben sich diesem Aufruf mehr als 3.000 deutsche Unternehmen angeschlossen.
Die Kritik richtet sich an aktuell bekannt gewordene Vorhaben der Bundesregierung. Diese könnten Investitionen gefährden und Arbeitsplätze beeinträchtigen. Die Unternehmen fordern daher politische Klarheit sowie verlässliche Rahmenbedingungen. Nur so können notwendige Investitionen langfristig geplant und umgesetzt werden.
Im Zentrum der Energiepolitik müsse – unabhängig von parteipolitischen Zugehörigkeiten – die schrittweise Reduzierung der Abhängigkeit von Energieimporten stehen. Besonders kritisch sehen die Unterzeichner die Abhängigkeit von politisch instabilen und unsicheren Weltregionen.
Die Fortführung der Energiewende wird dabei als zentrale wirtschaftspolitische Aufgabe verstanden. „Die entschlossene Fortführung der Energiewende in Deutschland ist eine wirtschaftspolitische Schicksalsfrage unserer Zeit“, betonen die Verfasser des Appells.
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